Danke für die Geburtstagswünsche

Zu Dei­nem Ge­burts­tag wün­sche ich Dir viel Glück, schöne Über­ra­schun­gen, in­ter­es­sante Be­geg­nun­gen, son­nige Zei­ten, neue Ziele, fri­schen Wind, beste Chan­cen, un­ge­ahnte Mög­lich­kei­ten, ein glück­li­ches Händ­chen, gute Laune, geis­tige Hö­hen­flüge, ma­gi­sche Kräfte, kost­bare Au­gen­bli­cke, große Er­folge, gren­zen­lose Be­geis­te­rung, kleine Fluch­ten, leise Töne, in­nere Ruhe, güns­tige Ge­le­gen­hei­ten, woh­lige Wärme, wert­volle Ein­sich­ten, of­fene Tü­ren, freie Ge­dan­ken und ganz viel Liebe!

Rezept für den Herbst

Je­den Son­nen­strahl ge­nie­ßen.
Viel Be­we­gung an der fri­schen Luft!
An die Wärme im Haus ge­wöh­nen.
Viel war­men Tee trin­ken!
Ei­nige bunte Steine im Gar­ten set­zen!?
Das dunkle Grün der Grä­ser fin­den.
Die letz­ten Kra­ni­che be­su­chen.
Ei­nen Brat­ap­fel es­sen.
Die Dun­kel­heit an­neh­men.
Ganz viel la­chen und tan­zen!
Den Tag zur Nacht ma­chen.

Das Feuer

Hörst du, wie die Flam­men flüs­tern,
kni­cken, kna­cken, kra­chen, knis­tern,
wie das Feuer raucht und saust,
bro­delt brut­zelt, brennt und braust?

Siehst du wie die Flam­men le­cken,
zün­geln und die Zunge ble­cken,
wie das Feuer tanzt und zuckt,
tro­ckene Höl­zer schlingt und schluckt?

Riechst du, wie die Flam­men rau­chen,
brenz­lig, brutz­lig, bran­dig schmau­chen,
wie das Feuer rot und schwarz,
duf­tet, schmeckt nach Pech und Harz?

 Fühlst du, wie die  Flam­men schwär­men,
Glut aus­hau­chen, woh­lig wär­men,
wie das Feuer,  flack­rig-wild,
dich in warme Wel­len hüllt?

Hörst du, wie es lei­ser knackt?
Siehst du, wie es mat­ter flackt?
Riechst du, wie sich der Rauch ver­zieht?
Fühlst du, wie die Wärme flieht?

 Klei­ner wird der Feu­er­braus:
Ein letz­tes Knis­tern,
ein fei­nes Flüs­tern,
ein schwa­ches Zün­geln,
ein dün­nes Rin­geln,
-aus.

Ja­mes Krüss